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Das SNAP-Netzwerk wächst: In welchen neuen Ländern sind wir nun vertreten?

Miranda Blake
Miranda Blake

Mit der kürzlich erfolgten Übernahme von OTRA freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass sich unser Netzwerk nicht nur um über 120 neue Standorte in Europa erweitert, sondern wir auch in sieben völlig neue Märkte vorstoßen: Österreich, Bulgarien, Tschechien, Griechenland, Ungarn, Italien und Rumänien.

Alle unsere neuen Lkw-Angebote können über das SNAP-Portal gebucht werden. Entdecken Sie noch heute unsere neuen Standorte in ganz Europa unter https://snapacc.com/map/.

Diese Länder sind sowohl für Fuhrparkmanager als auch für Fahrer ideal. Warum? Schauen wir uns das einmal an…

Österreich

Dieser Standort verfügt über ein beeindruckendes Straßennetz, das zu den dichtesten in Europa zählt. Dank seiner zentralen Lage eignet er sich ideal für transeuropäische Transporte, wobei jährlich fast 600 Millionen Tonnen befördert werden. Darüber hinaus ist Österreich weltweit führend im Bereich Telemetrie und treibt Innovationen unter anderem im Bereich des nachhaltigen Verkehrs voran. Das Land strebt zudem den Aufbau starker internationaler Partnerschaften an, um technische und rechtliche Rahmenbedingungen zu vereinheitlichen, und ist somit zweifellos ein florierender Teil der Branche.

Bulgarien

Der Logistikmarkt in diesem Gebiet hat derzeit ein Volumen von 5,6 Milliarden Euro, und weiteres Wachstum ist in Sicht. Der Transport auf der Straße ist die beliebteste Option. Es gibt mehr als 16.000 Unternehmen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 3,2 % in den letzten 5 Jahren entspricht. Bulgarien verfügt zudem über einen Aufbau- und Resilienzplan (RRP), dessen zentraler Bestandteil die Bemühungen um einen effizienteren Güterverkehr sind.

Tschechien

Dank seiner strategisch günstigen Lage in Mitteleuropa ist Tschechien ideal positioniert, um als Drehscheibe zwischen Ost- und Westeuropa zu fungieren. Das Autobahnnetz umfasst mehr als 1.380 Kilometer und wird auf 2.000 Kilometer ausgebaut. Dazu gehört auch das PPP-Autobahnprojekt D35, im Rahmen dessen 35 Kilometer zusätzliche Autobahn gebaut werden sollen. Darüber hinaus werden die Ausgaben für den Verkehrssektor bis 2028 voraussichtlich 13,2 Milliarden Euro erreichen, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 1,8 %.

Griechenland

In Griechenland wird erwartet, dass die Logistikbranche bis 2029 ein Volumen von 33,15 Milliarden Euro erreichen wird. Derzeit beläuft sich das Marktvolumen für den Straßengüterverkehr auf 4,5 Milliarden Euro. Es gibt über 31.000 Unternehmen, deren Zahl zwischen 2019 und 2024 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 13,6 % gestiegen ist. Das Land verfügt über besondere Stärken in der Schifffahrt – es ist die größte Schiffseignernation und besitzt mehr als 5.000 Schiffe. Damit verfügt es über die weltweit größte Handelsflotte, was bedeutet, dass Griechenland in Zukunft (im übertragenen und im wörtlichen Sinne) Wellen schlagen wird – sowohl auf dem Wasser als auch auf der Straße.

Fahrer, der die InTruck-App nutzt

Ungarn

Der Straßengüterverkehr wickelt rund 80 % des Frachtvolumens in diesem Gebiet ab. Das Marktvolumen liegt derzeit bei 7 Milliarden Euro, bis 2029 wird jedoch ein Wachstum auf 23,51 Milliarden Euro erwartet. Außerdem gibt es fast 25.000 Unternehmen – diese Zahl ist seit 2019 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 9,2 % gestiegen. Angesichts dieser hohen Zahlen ist es kein Wunder, dass sich Ungarn als florierender Teil der Branche erweist.

Italien

Mit einem aktuellen Volumen von rund 103,98 Milliarden Euro ist auch das Wachstum des Logistikmarktes in dieser Region ungebrochen – Prognosen zufolge wird er bis 2030 bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 3,71 % die Marke von 128 Milliarden Euro überschreiten. Obwohl es zuvor eine Stagnation gab, hat sich der Markt durch die Konzentration auf den Export wieder erholt. Da es im Zentrum Europas liegt und über ein starkes Netzwerk verfügt, insbesondere im Norden und in der Mitte Italiens, fließen dort erhebliche Investitionen. Tatsächlich wurden allein im ersten Quartal 2024 550 Millionen Euro investiert.

Rumänien

Das letzte Land, in das wir eine neue Route eröffnen, ist Rumänien. Auch wenn das Wachstum in diesem Sektor dort eher verhalten ausfällt, ist das Land ein wichtiger Bestandteil unseres Netzwerks. Zahlreiche Investoren gehen davon aus, dass es als Logistikdrehscheibe für den Wiederaufbau der Ukraine fungieren wird. Hier sind 36.000 internationale Spediteure registriert, und das Land verfügt über einen der größten Arbeitskräftepools in der Europäischen Union – es liegt also auf der Hand, dass wir hier Großes erwarten können.

Europareisen mit SNAP

SNAP ist nun in all diesen neuen Regionen verfügbar. Egal, ob Sie als Flottenbetreiber nach einer besseren Methode zur Flottenverwaltung suchen oder als Fahrer nach einer einfacheren Zahlungsmöglichkeit – wenden Sie sich an uns. Rufen Sie uns unter +44 (0)1603 777242 an.

Möchtest du SNAP an einem Ort sehen, an dem wir noch nicht vertreten sind? Lass es uns wissen!

Miranda Blake

Von Miranda Blake

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